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geltende Corona-Maßnahmen

Um eine nationale Gesundheitsnotlage zu verhindern, bedarf es weiterer gemeinsamer Anstrengungen. Dazu gelten seit Dienstag, 1. Dezember 2020 folgende Maßnahmen:

  • Maskenpflicht
    • im ÖPNV
    • beim Einkaufen (neu: in den Eingangs- und Warteflächen vor Groß- und Einzelhandelsgeschäften und auf den zugehörigen Parkplätzen)
    • auf stark frequentierten Plätzen (z. B. in Fußgängerzonen, auf Marktplätzen, in öffentlichen Gebäuden)
    • an allen Schulen ab Jahrgangsstufe 1 auch am Platz
    • in Universitäten ab sofort auch am Platz
    • am Arbeitsplatz überall dort, wo der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann (z. B. Fahrstühle, Flure, Kantine – mit Ausnahme der Einnahme des Essens – und Ein- bzw. Ausgänge).
  • Kontaktbeschränkung auf ein absolut nötiges Minimum, d. h. maximal 5 Personen aus 2 Haushalten. Dies gilt
    • für den gemeinsamen Aufenthalt im öffentlichen Raum und
    • für Treffen in privat genutzten Räumen bzw. Grundstücken.
    • Neu: dazugehörende Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.
  • Schulen und Kitas bleiben weiter geöffnet.

  • Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe sowie vergleichbare Beratungseinrichtungen bleiben geöffnet

  • Tourismus
    • Verzicht auf private Reisen und Besuche
    • Übernachtungen nur für notwendige, nicht touristische Zwecke
    • Geschäftsreisen sind erlaubt
  • Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Darunter fallen u. a.
    • Theater, Konzerthäuser, Opern, Spielhallen, Kinos, Freizeitparks, Fitnessstudios, Sportanlagen und Schwimmbäder.
  • Gastronomie
    • Gaststätten, Bars und Kneipen werden geschlossen
    • Lieferung und Abholung von Speisen ist erlaubt
  • Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr.

  • Verkaufsverbot von Alkohol an Tankstellen und anderen Verkaufsstellen (z. B. Kioske) von 22 Uhr bis 6 Uhr.

  • Dienstleistungsbetriebe
    • z. B. Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios werden geschlossen
    • Friseure, Physiotherapie bleiben geöffnet
  • Groß- und Einzelhandel darf unter Hygiene-Auflagen geöffnet bleiben.

  • Gottesdienste/Beerdigungen auf dem Friedhof: keine zusätzlichen Einschränkungen. Auskunft erteilt Pfarramt.

Befristung und Bewertung der Maßnahmen:

Die getroffenen Maßnahmen sind vorläufig bis 20. Dezember 2020 befristet. Bis dahin muss sich zeigen, ob sich eine klare Tendenz zur Abschwächung der Infektionsentwicklung erkennbar ist und es gelingt, das ungezügelte Ansteigen der Infektionszahlen zu brechen.


Weitere Informationen:

Häufig gestellte Fragen zum sog. “Lockdown Light“