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Sozialer Dienst

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Tuberkuloseschutz

Was ist Tuberkulose?

Die Tuberkulose ist eine ansteckende Erkrankung (meist der Lunge),  die durch Bakterien (meist Mykrobakterium tuberculosis) verursacht wird Die Erkrankung tritt weltweit bei Menschen und Tieren auf.

Wie wird sie übertragen?

Die Übertragung erfolgt meist über die Atemwege beim Einatmen von feinsten Tröpfchen in der Luft, die hauptsächlich beim Sprechen, Husten und Niesen in die Umgebung von einem Erkrankten abgegeben werden. Meist ist ein Aufenthalt von mehrern Stunden zusammen mit einem Erkrankten in einem ungenügend gelüfteten Raum notwendig, damit die Gefahr einer Übertragung besteht.

Welche Symptome treten auf?

Es ist möglich, dass Symptome einer Tuberkulose erst Jahre nach einer Übertragung auftreten. Die Hauptsymptome einer Lungentuberkulose sind.

  • Abgeschlagenheit
  • Appetitmangel und Gewichtsverlust
  • Fieber
  • Nachtschweiß
  • Husten, evtl. mit Aushusten von blutigem Sekret
Kann man sie behandeln?

Die Tuberkulose ist eine gut behandelbare Erkrankung. Die Behandlung erfolgt über die Gabe von mehrern Antibiotika über einen längeren Zeitraum

Aufgaben des Gesundheitsamtes:

Das Gesundheitsamt hat die Aufgaben, bei Bekanntwerden einer Tuberkuloseerkrankung die ordnungsgemäße Durchführung der Therapie beim Erkrankten zu überwachen. Zudem sollen Personen, die sich evtl. angesteckt haben, frühzeitig gefunden werden. Aus diesem Grund werden sog. Umgebungsuntersuchungen bei Kontaktpersonen eines Infizierten durchgeführt. Die Betroffenen werden darüber informiert und ans Gesundheitsamt zu Kontrollen (mittels Blutentnahme und/oder Röntgenuntersuchung) eingeladen.

Weitere Informationen erhalten sie unter:

Infektionsschutz

Robert Koch Institut

DZK Tuberkulose