Einfuhren von Futtermitteln - Futtermittelüberwachung
per Schiff
Die steigenden Energiekosten machen den Schiffstransport von großen Futtermittelpartien stets attraktiver. Bereits im Jahr 2002 wurden über 30 000 Tonnen Einzelfuttermittel per Schiff über den Bamberger Hafen eingeführt. Vorwiegend handelt es sich um Sojaschrot aus Südamerika, der per Seeschiff in den Großhafen Rotterdam gelangt (Niederlande) und von dort mit Gütermotorschiffen nach Bamberg verbracht wird.
per LKW
Einfuhren von Rapsschrot und Futterweizen aus Tschechien, bzw. Sonnenblumenschrot aus Österreich, erfolgen überwiegend per LKW. Hierbei handelt es sich häufig um kleinere Mengen, bei denen die jeweiligen Herstellerbetriebe/Lagerhäuser nur teilweise über einen direkten Anschluss an den Schiffsverkehr verfügen.
per Bahn
Mit der Bahn gelangen diverse Einzelfuttermittel ebenfalls nach Bamberg.
Häufigkeit der Probeentnahmen
Die Häufigkeit der Probenentnahmen richtet sich nach der Anzahl der Einfuhren und Herkunft des jeweiligen Futtermitels!