Vorgehen & Chronologie

Zunächst wurden alle bestehenden Angebote für Senioren, von Pflege über Nahversorgung/Einkaufsmöglichkeiten bis hin zum Ehrenamt erfasst. Ergänzend konnte eine repräsentative Zahl von Senioren Wünsche und Anregungen zu ihrem Lebensumfeld äußern. Aus den ermittelten Defiziten leiten Fachleute konkrete Maßnahmenempfehlungen zur Verbesserung ab, die ab 2017 Schritt für Schritt umgesetzt werden sollen.

  • Februar 2014: Kreistagsbeschluss und Beauftragung des Modus Instituts
  • 2014: Kleinräumige Bevölkerungsprojektion auf Gemeindeebene bis zum Jahr 2033
  • 2014: Erhebung bei allen Trägern und Anbietern von Pflege, Erstellung der Pflegebedarfsplanung bis zum Jahr 2030 in Bezug auf vier Versorgungsregionen und unter Berücksichtigung des Pflegetransfers zwischen Stadt und Landkreis Bamberg
  • 2014/15: Bestandsaufnahme mit Gemeindebefragung zu den Einrichtungen, Diensten und Angeboten im Bereich der (offenen) Seniorenhilfe mit handlungsbezogener Analyse auf Gemeindeebene
  • 2015: Repräsentative Seniorenbefragung mit handlungsfeldbezogener Analyse der Ergebnisse auf Gemeindeebene
  • 2016: Expertenrunden zur Entwicklung von handlungsfeldbezogenen Maßnahmenempfehlungen sowohl für den Landkreis als auch für die Gemeinden.
  • 2017: Veröffentlichung des Gesamtkonzepts
  • ab 2017: Umsetzung der Maßnahmen auf Landkreis- und Gemeindeebene
  • 2021: Teilfortschreibung des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts
  • 2023: Zwischenevaluation der Maßnahmenempfehlungen (Befragung der kreisangehörigen Kommunen)